Sie ist eine Krankenzusatzversicherung, die der Arbeitger für seine
Mitarbeitenden abschließt. Diese umfasst Leistungen für
Zahnerssatz, prof. Zahnreinigung, Zuschuss für Brillen und mehr.
Wie viel kostet eine bKV?
Das hängt vom Umfang der Leistung ab. Es beginnt bei 13,00 Euro
p. P. und Monat für z. B. 300 Euro jährlichem Gesundheitsbudget.
Ist die bKV ein Zusatz zur GKV oder PKV?
Ja, sie ergänzt gesetzliche oder private Krankenversicherung.
Wie funktioniert eine bKV?
Der Arbeitgeber schließt einen Vertrag ab und zahlt die Beiträge.
Der Mitarbeitende reicht die Rechnungen ein und erhält die Erstattung
auf sein Konto.
Was übernimmt die bKV alles?
Die bKV leistet für Zahnersatz, -behandlung, -vorsorge, Sehhilfen, Arznei-, Heil-,
Hilfsmitteln, Vorsorgeuntersuchungen und bei Naturheilkunde.
Wer bezahlt die bKV?
Der Arbeitgeber zahlt den Sachlohnbetrag (max. 50,00 Euro) für seinen Angestellten.
Wenn der Mitarbeitende seine Familie ebenfalls versichern möchte, zahlt das derjenige selbst.
Was ist der Benefit der bKV?
Die meisten Tarife sind ab 3 Mitarbeitenden OHNE Gesundheitsprüfung abzuschließen,
d.h. auch laufende oder angeratene Behandlungen sind mitversichert.
Sie bieten damit ihrem Team exklusive Vorteile. Das stärkt die Bindung, senkt
die Fluktuation und steigert die Motivation.
Ist die bKV sinnvoll?
Zwei von drei Beschäftigten wünschen sich Benefits wie eine bKV.
Eine aktuelle Umfrage ergab, dass 64% der Mitarbeitenden eher in einem
Unternehmen mit bKV bleiben würden, als ohne.
Was passiert, wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?
Damit endet der Vertrag mit dem Arbeitgeber. Allerdings erhält der
ehemailge Angestellte ein Angebot zur privaten Fortführung.